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Programm

Bewerbung

Kurse & Credits

2020-2021 Schuljahr

Erstes Jahr

Grundlagen nach Stanislawski

Konstantin Sergejewitsch Stanislawski gilt als Anhänger des Naturalismus, daher ist sein Konzept, dass das Bühnenspiel so realistisch und authentisch wie möglich sein soll. Dabei muss der Schauspieler seine Erfahrungen und Gefühle (emotionales Gedächtnis) in die Rolle einbringen, um sich mit der Rolle zu identifizieren und so in die Rolle aufzugehen, als wäre der Schauspieler selbst die Rollenfigur wäre. Ein wichtiger Aspekt ist, dass man nicht denken soll wie man fühlt und was man tut, sondern das intuitive Handeln steht im Vorderpunkt. Sodass der Schauspieler die Rolle nicht nur innerlich erleben soll, sondern auch die inneren Gefühle, Emotionen und Gemütsbewegungen durch sein mittels der Haltung, dem Auftreten, dem Gehabe, sowie der Mimik und Gestik äußerlich sichtbar machen soll.

Grundlagen nach Strasberg

Grundlagen nach Johnstone

Stimmausbildung nach Grotowski

Fechten

Fechten ist in erster Linie eine Kampfsportart. Gefochten wird mit einem Florett, Degen oder (leichtem) Säbel. An der Akademie lehren wir sowohl modernes als auch historisches Fechten, welches sich darauf konzentriert dich Fechtstile der Renaissance und des Mittelalters originalgetreu nachzubilden.

Gesellschaftstanz

Mit Gessellschaftstanz bezeichnet man Tänze, die privat oder bei öfffentlichen Tanzveranstaltungen, in der Regel von Paaren, getanzt werden. Zu den Gessellschaftstänzen gehören unter anderem: Waltzer, Tango, Slowfoxx und Quickstep.

Ballett

Traditionellerweise versteht man unter einem klassischem Ballett ein Handlungsballett. Auf Grundlage eines Librettos werden eine Musikkomposition und eine Choreographie erschaffen. Hinzu kommen Bühnenbild, Requisiten und Kostüme. Der Tanz selbst besteht aus Körperbewegungen im Raum, Gestik und Mimik.

Akrobatik

Bei der Akrobatik arbeitet man mit dem eigenen Körper. Man baut Figuren und spielt mit Gleichgewicht und Schwerkraft. Aus Bewegungsaufgaben entstehen kleine Kunsstücke sowie vielseitige Körper- und Bewegungserfahrugen. Die Akrobatik eröffnet Möglichkeiten, kreativ mit dem Körper umzugehen (unterstützend, haltend, schwebend), aber auch Grenzen zu erkennen.

Gesang

Sprecherziehung

Sprecherziehung ist die praxisorientierte Seite der Sprechwissenschaft, die sich mit allen Aspekten mündlicher Kommunikation befasst. Sie unterteilt sich in Sprechbildung, Phonetik, Ästhetische Kommunikation, Rhetorische Kommunikation, Medienrhetorik, Mediensprechen und Sprechtherapie. Das Ziel der Sprecherziehung ist es die Rede, Artikulations- und Gesprächsfähigkeit zu fördern.

Yoga

Yoga ist eine der sechs klassichen Schulen der indischen Philosophie. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit eigener Philosophie und Praxis. Im Grunde bezeichnet man mit Yoga jedoch den Weg zur Selbsterkenntnis. Diese soll durch eine Kombination aus geistigen und körperlichen Übungen erreicht werden.

Erstes Jahr

Erstes Semester (12 Wochen / Erstes Semester) Std/Wo Credits
Grundlagen nach Stanislawski 8 4
Grundlagen nach Strasberg 4 2
Grundlagen nach Johnstone 4 2
Stimmausbildung nach Grotowski 2 1
Fechten 2 1
Gesellschaftstanz 2 1.5
Ballett 2 0.5
Zweites Semester (12 Wochen / Erstes Semester)
Akrobatik 8 4
Gesang 6 3
Sprecherziehung 4 2
Yoga 2 1
Credits im ersten Jahr (30 Wochen) 30

Zweites Jahr

Die Arbeit im zweiten Jahr stärkt und baut auf den Lernerfahrungen des ersten Jahres auf. Fortgeschrittenes Schauspiel-, Stimm- und Bewegungstraining werden mit der Probe und Aufführung von Projekten und Theaterstücken in voller Länge kombiniert. Der Eintritt ins zweite Jahr erfolgt auf Einladung. Die Auswahl erfolgt auf der Grundlage des Fortschritts, des Potenzials und der Bereitschaft, von einer fortgeschrittenen Ausbildung zu profitieren.

Grundlagen nach Stanislawski

Konstantin Sergejewitsch Stanislawski gilt als Anhänger des Naturalismus, daher ist sein Konzept, dass das Bühnenspiel so realistisch und authentisch wie möglich sein soll. Dabei muss der Schauspieler seine Erfahrungen und Gefühle (emotionales Gedächtnis) in die Rolle einbringen, um sich mit der Rolle zu identifizieren und so in die Rolle aufzugehen, als wäre der Schauspieler selbst die Rollenfigur wäre. Ein wichtiger Aspekt ist, dass man nicht denken soll wie man fühlt und was man tut, sondern das intuitive Handeln steht im Vorderpunkt. Sodass der Schauspieler die Rolle nicht nur innerlich erleben soll, sondern auch die inneren Gefühle, Emotionen und Gemütsbewegungen durch sein mittels der Haltung, dem Auftreten, dem Gehabe, sowie der Mimik und Gestik äußerlich sichtbar machen soll.

Grundlagen nach Strasberg

Gesellschaftstanz

Mit Gessellschaftstanz bezeichnet man Tänze, die privat oder bei öfffentlichen Tanzveranstaltungen, in der Regel von Paaren, getanzt werden. Zu den Gessellschaftstänzen gehören unter anderem: Waltzer, Tango, Slowfoxx und Quickstep.

Zeitgenössischer Tanz

Unter dem Sammelbegriff zeitgenössischer Tanz wird im Allgemeinen die choreographische Bühnentanzkunst der Gegenwart verstanden. In diesem Kurs formen wir die Teilnehmer zu anpassungsfähigen Tanzkünstlern mit exzellenter technischer Perfektion, choreographischen und kreativen Fähigkeiten, sowie tänzerischer Ausdrucksfähigkeit.

Fechten

Fechten ist in erster Linie eine Kampfsportart. Gefochten wird mit einem Florett, Degen oder (leichtem) Säbel. An der Akademie lehren wir sowohl modernes als auch historisches Fechten, welches sich darauf konzentriert dich Fechtstile der Renaissance und des Mittelalters originalgetreu nachzubilden.

Akrobatik / Stunts

Bei der Akrobatik arbeitet man mit dem eigenen Körper. Man baut Figuren und spielt mit Gleichgewicht und Schwerkraft. Aus Bewegungsaufgaben entstehen kleine Kunsstücke sowie vielseitige Körper- und Bewegungserfahrugen. Die Akrobatik eröffnet Möglichkeiten, kreativ mit dem Körper umzugehen (unterstützend, haltend, schwebend), aber auch Grenzen zu erkennen.

Yoga

Yoga ist eine der sechs klassichen Schulen der indischen Philosophie. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit eigener Philosophie und Praxis. Im Grunde bezeichnet man mit Yoga jedoch den Weg zur Selbsterkenntnis. Diese soll durch eine Kombination aus geistigen und körperlichen Übungen erreicht werden.

Szenenarbeit

Die Szenenarbeit ermöglicht es den Schülern eine, vom gesamten Theaterstück isolierte, Szene zu erarbeiten und eine Bühnenfigur zu schaffen. Das Ziel des Unterrichts besteht darin, den Schülern beizubringen frei mit jeglicher Art von Szenenmaterial umgehen zu können.

Sprecherziehung

Sprecherziehung ist die praxisorientierte Seite der Sprechwissenschaft, die sich mit allen Aspekten mündlicher Kommunikation befasst. Sie unterteilt sich in Sprechbildung, Phonetik, Ästhetische Kommunikation, Rhetorische Kommunikation, Medienrhetorik, Mediensprechen und Sprechtherapie. Das Ziel der Sprecherziehung ist es die Rede, Artikulations- und Gesprächsfähigkeit zu fördern.

Monologe nach Grotowski

Synchron

Skriptanalyse

Filmtechnik

Filmanalysen

Szenenarbeit

Zweites Jahr

Erstes Semester (12 Wochen / Erstes Semester) Std/Wo Credits
Grundlagen nach Stanislawski 8 4
Grundlagen nach Strasberg 6 3
Grundlagen nach Johnstone 4 2
Gesellschaftstanz 4 2
Zeitgenössischer Tanz 4 2
Fechten 2 1.5
Erstes Semester (4 Wochen / Erstes Semester)
Akrobatik / Stunts 8 1
Yoga 4 0.5
Szenenarbeit 4 0.5
Sprecherziehung 6 1
Monologe nach Grotowski 4 0.5
Zweites Semester (7 Wochen / Zweites Semester)
Synchron 20 4.5
Skriptanalyse 2 0.5
Filmtechnik 4 1
Filmanalyse 2 0.5
Szenenarbeit 20 4.5
Credits im zweiten Jahr (30 Wochen) 30

Die Akademie behält sich vor alle Kursinhalte und Angebote jederzeit und ohne Benachrichtigung zu verändern.